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Die „Erste“ vom Pech verfolgt

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Unsere „Erste“ zeigte zum Saisonstart, dass sie zwei Gesichter besitzt. Das eine ist das Gute, das flott im Umschaltspiel und mit Übersicht sowie hoher Spielintelligenz glänzen kann – das andere, das Schlechte, das dazu neigt, einen eigentlich schwächeren Gegner durch die eigenen Fehler im Defensivverbund zu unterstützen. Gegen die beiden TuS-sen Garching und Kienberg kam die Lange-Elf mit einem blauen Auge davon, weil man eben im Offensivspiel mehrere Möglichkeiten besitzt, Tore zu erzielen und diese zumeist auch nützt. Im letzten Auswärtsspiel am vergangenem Mariä-Himmelfahrts-Tag beim TV Obing ging dies jedoch erstmalig schief. Dem Altöttinger Personalnotstand geschuldet konnte Trainer Thomas Lange nur auf eine Rumpf-Mannschaft zurückgreifen, was aber keinesfalls eine Ausrede für die unnötige Niederlage sein soll.

Im Gegenteil. Die Mannschaft zeigte eine geschlossen gute Leistung, agierte taktisch klug und arbeitete sich gegen einen ebenbürtigen Gegner gute Chancen heraus, um den Führungstreffer zu erzielen. Jedoch blieb vor allem dem angeschlagenen Matthias Galler ein Treffer verwehrt, zumeist fehlten einfach nur „die berühmten Zentimeter“. Doch auch der TV Obing bekam nach unnötigen Fouls im linken Halbfeld oft die Chance, mit einem Standard gefährlich zu werden. Mit einem 0:0 und einem zufriedenem Thomas Lange gang es in die Kabine. Auch nach der Halbzeit spielte Altötting gut, jedoch ließ die andauernde Torflaute den TVA zu offensiv werden. Man verlor die Ordnung, und ließ in Minute 75 einen Konter zu, den Nino Dingl im Strafraum eigentlich sauber klären konnte, den jedoch der Schiedsrichter als Foulspiel – und somit als Strafstoß bewertete. 1:0 für Obing. In der Folge wurden die Altöttinger Sturmläufe nicht konsequent vollstreckt. Die Offensivmaßnahme der Kreisstädter beziehungsweise das Spiel wurde dann in Minute 93 mit dem 2:0 Siegtreffer per Konter beendet. Die Enttäuschung war den tapfer kämpfenden Altöttingern ins Gesicht geschrieben, auch weil man schon zum zweiten Mal in Folge einen Heimschiedsrichter miterleben musste.

Der amtierende Toschützenkönig der KK3 Sascha Seehuber (li.) fehlt dem TVA.

Zu allem Überfluss vergrößerte sich das mit Markus Frank (Kreuzbandriss), Sascha Seehuber (Außenbandverletzung), Thomas Müller (Leistenzerrung), Matthias Galler (Knöchelverletzung, fraglich gegen Winhöring) und Valentin Stadler (Innen- und Außenband) gut gefüllte Altöttinger Lazarett weiter. Innenverteidiger Stefan Unterhitzenberger zog sich einen Muskelfaserriss im Oberschenkel zu und fällt 4 Wochen aus.

Erfreulich ist hingegen, dass Christian Bitomsky sein Comeback nach 4 wöchiger Pause geben konnte und Martin Taubeneder ebenfalls am Freitag wieder dabei sein kann.

Gegen den TSV Winhöring wollen die Mannen Zuhause den wichtigen Dreier einfahren und das Punktekonto auf „9“ stellen! Mit einer kämpferischen Leistung wie gegen Obing und der Fanfront im Ludwig-Kellerer-Stadion im Rücken sollte dies eine machbare Aufgabe darstellen!

GO, GO, GO FOR GOALS!

Forza TVA!

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